Eigentlich sollten wir daran gewöhnt sein: Statt weiter immer kleiner, sind unsere Handys in den letzten Jahren wieder größer geworden. Der Touch-Technologie sei Dank. Doch das überdimensionale Smartphone von Viktor Deleski ist dann doch ein Hingucker am Fraunhofer-Stand. Viele der Besucher bleiben neugierig stehen und wollen wissen, welche Technologie sich hinter dem Riesen-Handy verbirgt. “Das Smartphone wird immer mehr zur wichtigen Schaltzentrale in unserem Alltag. Wir wollen deshalb auch während der Arbeit nicht mehr auf all die hilfreichen Features verzichten”, beschreibt der PR-Mann von der Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in Garching bei München den Trend hin zu Bring-your-own-device (BYOD).
Doch oft ist die IT der Firmen noch nicht auf BYOD vorbereitet. Vor allem beim sicheren Umgang mit Daten besteht noch Nachholbedarf. Genau hier setzt das Exponat der Forscher vom AISEC an: Die Sicherheitslösung trust | me führt mehrere virtualisierte Smartphones auf einem Gerät zusammen. So lassen sich nicht nur geschäftliche von privaten Profilen klar trennen, auch eigene kindersichere Bereiche können eingerichtet werden. Ideal für alle Mobile Worker, denen der Sproß mal wieder das Handy stibitzt hat. Der Wechsel zwischen den Welten ist durch PINs abgesichert und kann nicht zufällig geschehen. “Unsere Wissenschaftler haben den Linux-Kernel, also den zentralen Bestandteil des Betriebssystems, sicherheitstechnisch angepasst. trust | me läuft auf allen Android-basierten mobilen Endgeräten”, sagt Deleski. Gute Nachrichten also für alle, die auch im Job nicht von ihrem Smartphone lassen können.







In diesem Jahr wollte ich täglich die 11 Stockwerke zu meinem Büro im Fraunhofer-Haus erklimmen. Einmal rauf und einmal runter. Mittlerweile ist meine Jahresanfangsmotivation leider schon etwas geschwunden. Jede Stufe muss ich meinen inneren Schweinehund hochprügeln. Und Abends auf der Couch nage ich an Chips und das schlechte Gewissen an mir. Ich erhoffe mir nun Motivation vom elektronischen Fitnesstrainer der Kollegen aus Erlangen.
Schlaglöcher oder eine kaputte Parkbank: wenn es nur eine einfache Möglichkeit gäbe, die richtige Stelle in der öffentlichen Verwaltung darauf aufmerksam zu machen! Inspiriert von der britischen Website 