Dieses Smartphone lassen die Kollegen sogar über Nacht am Messestand. Es ist zu groß, um weggeschleppt zu werden und sicher morgen zu Messebeginn auch noch da.
Zu den Tweets des Fraunhofer AISEC geht es hier
Dieses Smartphone lassen die Kollegen sogar über Nacht am Messestand. Es ist zu groß, um weggeschleppt zu werden und sicher morgen zu Messebeginn auch noch da.
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Dian Fossey wäre in diesem Jahr 80 geworden. Seit ich als Kind „Gorillas im Nebel“ gesehen hatte, war die Affenforscherin Heldin und Vorbild für mich. (Wie Sigourney Weaver im Urwald von Ruanda mit den haarigen Riesen Freundschaft schloss und gegen Wilderer kämpfte, war einfach taschentuchreif.) Was mich am meisten beeindruckte war, wie sie mit Engelsgeduld das Vertrauen der Gorillas gewann und sich nach und nach in ihre Gruppe integrierte. Sie lauste sie, aß und kommunizierte mit ihnen. Nur so konnte sie die einzelnen Individuen auseinanderhalten, ihre Gewohnheiten und ihr Verhalten länger beobachten, und wichtige Schlüsse für die Primatenforschung ziehen.
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Die »Virtual Eye Contact Engine« ist ein Videokonferenzsystem, bei dem Teilnehmer Augenkontakt haben, ohne direkt in die Kamera blicken zu müssen. Viele Stunden haben die Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI an Ihrem Exponat geschraubt. Das Resultat sehen Sie ab heute bei uns auf dem Fraunhofer-Gemeinschatfsstand in Halle 9.
Hier im Blog sehen Sie den Aufbau des Exponats im Zeitraffer:
Mehr über das Exponat auf fraunhofer.de:
http://www.fraunhofer.de/veranstaltungen-messen/cebit-2011/blickkontakt-videokonferenz.jsp
Jürgen Rurainsky vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) stellt das »Interactive Shop Window« vor. Passanten bedienen das System einfach mit Gesten – ganz ohne Berührung.