Der Stand ist fast fertig

Die letzten Exponate werden gerade aufgebaut, wenn morgen die ersten Besucher kommen ist sicher alles fertig.

Interview mit Welf Zöller Projektleiter des Fraunhofer-Gemeinschaftsstands auf der CeBIT 2012

„Urban Living“ ist auch dieses Jahr wieder das Motto am Fraunhofer Gemeinschaftstand. Allerdings ist die Stadt gewachsen. Es gibt sieben Stadtviertel, die zu einem Spaziergang einladen. Noch sind wird fleißig geschraubt, gebohrt und die Software konfiguriert. Aber morgen früh um 9:00 Uhr ist alles fertig. Versprochen!

Video: Aufbau im Zeitraffer

Die »Virtual Eye Contact Engine« ist ein Videokonferenzsystem, bei dem Teilnehmer Augenkontakt haben, ohne direkt in die Kamera blicken zu müssen. Viele Stunden haben die Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI an Ihrem Exponat geschraubt. Das Resultat sehen Sie ab heute bei uns auf dem Fraunhofer-Gemeinschatfsstand in Halle 9.

Hier im Blog sehen Sie den Aufbau des Exponats im Zeitraffer:

Mehr über das Exponat auf fraunhofer.de:
http://www.fraunhofer.de/veranstaltungen-messen/cebit-2011/blickkontakt-videokonferenz.jsp

Impressionen vom Aufbautag

Auch wenn schon zahlreiche Journalisten gestern und heute auf der CeBIT unterwegs sind, herrscht draussen und drinnen das vor Messestart übliche Durcheinander. Vor den Hallen drängen sich heute die Lkws, die gestern noch nicht herein durften. Kaum zu glauben, was alles angekarrt wird, um in den nächsten Tagen im strahlenden Messelicht präsentiert zu werden.

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Auf dem Fraunhofer-Messestand geht der Aufbau zügig voran. Eine ganze Reihe von Exponaten habe ich schon ausprobiert.  Meine persönlichen Highlights heute: Gemeinsam spielen trotz großer Entfernung – das Spiel, das dort läuft, heißt Simon und fordert viel Bewegung. Und natürlich Songs2See, Musik lernen mit dem Lieblingssong.

Video: Sind Herr Spahn und sein Team wirklich voll im Zeitplan?

Im Videointerview hat uns Herr Spahn, Mitarbeiter der Firma Expotechnik, noch einiges zum Zeitplan, Bauverlauf und über seine Arbeit mit Fraunhofer erzählt.