»Learn & Move«: Hüpf, zwo, drei, vier

Ein Gegenmittel für alle Bewegungsmuffel stellt das Fraunhofer IDMT auf der CeBIT 2013 vor. Am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Halle 9/Stand G50, Connected Living e. V. ) hüpfen Jung und Alt über die Sensormatte von »Learn & Move«, welches auf dem Lern- und Bewegungskonzept »HOPSCOTCH« des Fraunhofer IDMT basiert. Mich fragt der Bildschirm: Was wächst an dieser Pflanze und zeigt das passende Foto. Das Lösungswort ZWIEBEL ist gesucht. Und so springe ich auf der Sensormatte von links unten nach rechts oben, von Z auf W über E zu L. Die Matte ist dabei wie eine SMS-Tastatur aufgebaut. Schon beim zweiten Wort komme ich ganz schön ins Schwitzen. Und das ist auch gut so, wie mir Peter Hofmann vom Fraunhofer IDMT erklärt: »Spielerisch werden Kinder wie auch Erwachsene dazu motiviert, sich zu bewegen. Ganz nebenbei erweitern sie auch noch ihr Wissen.« Die Fragen auf der Messe beziehen sich auf Pflanzen, mögllich sind aber auch Themen wie Englisch, Mathematik, Gesundheit oder Deutsch. Im Mittelpunkt steht bei »Learn & Move« die Adaptivität: »Die Anwendung passt sich dem Wissens- und Aktivitätsstand der Spieler an«, erläutert Peter Hofmann. Während Kinder leichtere Fragen mit längeren Lösungen hüpfend mit den Füßen beantworten, stellt das System Senioren schwierigere Aufgaben mit kürzeren Antworten. Peter Hofmann erklärt noch munter weiter, was mit »Learn & Move« noch so alles möglich ist, während ich – nach den Lösungsworten BROMBEERE und HONIGMELONE schon völlig außer Atem – auf allen Vieren die letzten Buchstaben von JOHANNISBEERE auf die Matte tippe. Puh, geschafft! :-)

Schau mich an und ich sage dir, wie alt du bist

Ich muss mich erst durch eine Horde Besucher drängeln, ehe ich von der Kamera der Experten vom Fraunhofer IIS erfasst werde. Es scheint wohl der Publikumsliebling am Fraunhofer-Stand zu sein. Auch ich bin schon sehr gespannt auf die Gesichtserkennung und -detektion, denn meistens werde ich sehr viel jünger geschätzt, als ich eigentlich bin. Ich setze mein bestes Lächeln auf und: 19 Jahre. Mist! Wieder nichts. Doch auf das genaue Alter kommt es bei der Software Shore™ auch gar nicht an, wie mir Dr. Jens-Uwe Garbas erklärt: »Es geht nicht um ein paar Jahre hin oder her. Da unsere Software vor allem im Bereich Werbewirkung- und Marktforschung eingesetzt wird, ist eher interessant, zu welcher ungefähren Altersklasse man zählt«. Na dann geh ich ja glatt noch als Teenager durch :-) . Aber da ich anscheinend wirklich jünger aussehe, kann man der Software an dieser Stelle wohl auch keinen Vorwurf machen.

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Wie wird die Software eingesetzt und wer ist eigentlich Felix? Mehr gibts hier:
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Jetzt online: Mobile Web-App zum Fraunhofer-Cebit-Auftritt

qrcode-cebit-webapp-fraunhoferSmartphone-Nutzer können ab sofort die mobile Fraunhofer-Web-App zur Cebit 2013 nutzen. Die mobile Website bietet viele Informationen rund um den Fraunhofer-Messeauftritt. Über 30 Exponats-Beschreibungen liefern Ihnen schon jetzt einen Vorgeschmack vom Fraunhofer-Messestand. Zu den Hauptthemen gehören die Verarbeitung von unstrukturierten Datenmengen, digitale Medien, die Stadt der Zukunft und Gesundheit.

Die Web-App funktioniert auf nahezu allen aktuellen Smartphones. Eine Installation ist nicht notwendig. Scannen Sie einfach den abgebildeten QR-Code oder klicken Sie auf diesen Link: http://m.cebit2013.fraunhofer.de/

Interactive 3D-Book Explorer: Schätze aus der Bayerischen Nationalbibliothek

Ohne Berührung, nur mit Gesten arbeitet der 3D-Book Explorer des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI. Wertvolle Drucke und Handschriften wurden Seite für Seite digitalisiert und können nun über den 3D-Book Explorer einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. An der Bayerischen Nationalbibliothek lassen sich mit dem gestengesteuerten Explorer digitalisierte Handschriften wie der Goldene Münchner Psalter in einer brillianten Bildqualität und Auflösung betrachten.

Weitere Infomationen zum Exponat auf der CeBIT 2013.

Video: Wenn der Bildschirm zum Bewegungstrainer wird

Ob man eine Übung richtig oder falsch gemacht hat, ist wichtig für den Trainingserfolg. Dieses Feedback erhält man sonst nur von ausgebildeten Fachleuten und nicht, wenn man alleine Zuhause trainiert. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS haben ein intelligentes Assistenzsystem entwickelt, das zu mehr Bewegung motiviert und Übungstipps gibt.

Christian Weigand zeigt im Videointerview, wie der Fitnesstrainer vom IIS funktioniert:


http://www.fraunhofer.de/veranstaltungen-messen/cebit-2011/bildschirm-fitness-bewegungstrainer.jsp

Video: Spielen über große Entfernungen

Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand können Messebesucher mit Personen, die in einem anderen Zimmer sitzen, ein lustiges Spiel spielen. Durch Bewegungen der Teilnehmer wird das Spiel gesteuert. Verblüffend ist die hohe Qualität von Bild und Ton.

Im Video-Interview erklärt Matthias Rose vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, welche Technik dahinter steckt:

Gewinnen Sie ein Jahr kostenlose Unwetterwarnung

Weltweite Unwetterkatastrophen durch Überschwemmungen, Tornados, Gewitter und Starkschneefälle zeigen die Gefahr, die von der Natur ausgeht. Aber auch typische Wetterkapriolen im Herbst und Winter können zu bösen Überraschungen führen – vom überfluteten Keller bis zu Blitzeis auf Autobahnen. Das Fraunhofer ISST hat die informationslogistische Anwendung WIND (Weater Information on Demand) entwickelt und mit Partnern eines der größten Wetterwarnsystem Europas zum Einsatz gebracht. WIND versorgt die Nutzer mit zum Teil postleitzahlengenauen Unwetterwarnungen – korrekt, zeitnah und präzise.

Sie wollen auch per SMS  oder iPhone-App informiert werden, wenn es in Ihrer Region zu Überschwemmungen durch extrem starke Regenfälle kommt oder zu Blitzeis auf der Autobahn? Dann kommen Sie auf die CeBIT zum Fraunhoferstand in Halle 9 und machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel. Unter allen Teilnehmern werden per Zufall 50 Gewinner ermittelt. Sie gewinnen ein Jahr kostenlose Unwetterwarnungen!

Unwetterwarnung per SMS oder als iPhone-App

Unwetterwarnung per SMS oder als iPhone-App

Video: Interactive Shop Window – berührungslos einkaufen

Jürgen Rurainsky vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) stellt das »Interactive Shop Window« vor. Passanten bedienen das System einfach mit Gesten – ganz ohne Berührung.

Elektronischer Fitnesstrainer

In diesem Jahr wollte ich täglich die 11 Stockwerke zu meinem Büro im Fraunhofer-Haus erklimmen. Einmal rauf und einmal runter. Mittlerweile ist meine Jahresanfangsmotivation leider schon etwas geschwunden. Jede Stufe muss ich meinen inneren Schweinehund hochprügeln. Und Abends auf der Couch nage ich an Chips und das schlechte Gewissen an mir. Ich erhoffe mir nun Motivation vom elektronischen Fitnesstrainer der Kollegen aus Erlangen.

Dabei gilt körperliche Fitness mittlerweile als Allheilmittel für viele Krankheiten. Nicht nur bei der Rehabilitation nach einer schweren Operation, sondern für das allgemeine körperliche Wohlbefinden. »War das so richtig? Oder muss ich den Arm höher strecken?« Solche Fragen beantwortet normalerweise der Trainer im Fitnessstudio. Weiterlesen

Schlaglöcher per Handy melden

Schlaglöcher oder eine kaputte Parkbank: wenn es nur eine einfache Möglichkeit gäbe, die richtige Stelle in der öffentlichen Verwaltung darauf aufmerksam zu machen! Inspiriert von der britischen Website www.fixmystreet.com entwickeln die Kollegen vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin diesen Ansatz weiter. Schadensmeldungen lassen sich per Mobiltelefon mit GPS-Koordinaten versehen und einstellen.

Das Wort »Mashup« kommt aus dem Englischen von »to mash« und bedeutet »vermischen, neu kombinieren«. In der IT steht der Begriff für die Kombination von Daten, Präsentationsformen oder Funktionalität aus unterschiedlichen Quellen, um damit neue Dienste zu erstellen. Man kennt das von Google Maps: Kritiken werden zur Adresse des Restaurant gleich dazu gelistet. Weiterlesen