Prominente Besucher

Unter den zahlreichen Besuchern in der Fraunhofer-Stadt auf der CeBI 2011 waren auch viele Prominente aus Politik und Wirtschaft. Sie ließen sich unterschiedliche Exponate erklären und verschafften sich einen Eindruck von der Fraunhofer-Forschung. Alle konnten wir nicht erwischen, aber eine großen Teil haben wir mit der Kamera eingefangen.

Die Küchenengel von Fraunhofer

In der Küche des Fraunhofer-Stands herrscht Hochbetrieb – wie eigentlich immer. Die fünf Frauen schmieren Schnittchen, schnippeln Gemüse, oder richten an, alles bei bester Laune. »Wir machen nie Pause«, erzählt Elke Weste – mit einem Strahlen im Gesicht. Sie ist schon seit 26 Jahren dabei. Damals ist sie da irgendwie reingerutscht.

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Weiberfasching

Auch wenn diese Tradition in Hannover eher weniger verbreitet ist, so lässt sich die Fraunhofer-Gesellschaft den Brauch nicht ganz nehmen. Für das Team gibt es Krapfen und auch die Krawatten sind heute nicht sicher! Welf Zöller, Projektleiter des Fraunhofer-Stands, wurde unser “Opfer”. Zugegeben: Ganz überraschend kam für ihn der Weiberfasching nicht.



Stefanie Heyduck dokumentierte das Geschehen um 11:11 Uhr mit ihrer Kamera.

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3D ohne Brille – wieder einen Schritt weiter

In Halle 15 am Stand des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnk, Heinrich Hertz Institut HHI drängen sich die Besucher. Ich komme näher und stelle mich zur Menge. Meerschweinchen tanzen plastisch auf und auch vor zwei Bildschirmen, eins fällt mir entgegen! Das ist dreidimensionales Filmesehen, ganz ohne spezielle Brille. Ermöglicht wird es durch autostereoskope Displays. 2006 stellten wir sie im Video vor. Die ausgestellten Bildschirme sind aber schon wieder einen Schritt weiter.

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Ministerpräsidentin von Thüringen am Stand

Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin von Thüringen, besuchte gerade den Fraunhofer-Stand. Dabei ließ sie sich begeistert Songs2See sowie das autonome Unterwasserfahrzeug erklären. Begleitet wurde sie von Dr. Benno Kaufhold, Landrat vom Ilm-Kreis.

Christine Lieberknecht und Dr. Benno Kaufhold beim autonomen Wasserfahrzeug des Fraunhofer AST

Christine Lieberknecht und Dr. Benno Kaufhold beim autonomen Wasserfahrzeug des Fraunhofer AST

Bundesinnenminister am Fraunhofer-Stand

Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Inneren, besuchte so eben den Fraunhofer-Stand auf der CeBIT. Er traf dort Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, und ließ sich den SmartControlRoom zeigen.

Dr. Thomas de Maizière im SmartControlRoom

Dr. Thomas de Maizière im SmartControlRoom

Prof. Dr. Anette Schavan besucht den Fraunhofer-Stand

Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, begrüßte gerade Prof. Dr. Anette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, in der Fraunhofer-Stadt auf der CeBIT. Gemeinsam ließen sie sich unter anderem das Exponat Songs2See zeigen.

Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger und Prof. Dr. Anette Schavan

Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger und Prof. Dr. Anette Schavan

SmartControlRoom fertig

Es ist soweit: Das erste Exponat in der Fraunhofer-Stadt ist fertig!

Pünktlich zum Presserundgang wurde der SmartControllroom vollendet. Im Katastrophenfall unterstützt der SmartControlRoom die Verantwortlichen bei der Koordination der Rettungskräfte. Er sammelt automatisch Informationen zur Position von Personen, deren Blickrichtung und Gestik.  Die Technik ermöglicht so eine intuitive Interaktion in einer Multidisplay-Umgebung. Krisenstäbe können dadurch effizienter und stressärmer handeln.

Der SmartControlRoom ist fertig

Der SmartControlRoom ist fertig

Notfallerkennung für Senioren

Im Alter ins Heim? Viele sträuben sich mit Händen und Füßen dagegen. Natürlich. Viel lieber möchte man selbstbestimmt und in den eigenen vier Wänden bleiben. Doch das kann gefährlich werden. Leben die Betroffenen alleine, bleiben sie in einem Notfall – wie etwa bei einem Kreislaufkollaps oder nach einem Sturz – unbemerkt und hilflos liegen. Schön wäre es, wenn hier ein System Alarm schlagen könnte. Das klingt nach störenden Geräten in der Wohnung und Verkabelung am Körper. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserlslautern entwickeln im Projekt “ProAssist4Life” eine neue und dezente Lösung, die ohne das alles auskommt. Weiterlesen