Die Redaktion 2013 verabschiedet sich

Hervorgehoben

Zum dritten Mal haben wir eine Woche live vom Fraunhofer-Stand auf der CeBIT gebloggt und wieder ist die Woche wie im Flug vergangen. Dieses Jahr fehlten unsere beiden Kolleginnen Anna Spiegel und Mandy Kühn – Anna hat gerade Nachwuchs bekommen und bei Mandy ist es auch bald soweit. Dafür haben uns Verena Höltl vom Fraunhofer IIS und Moritz Stadler, studentische Hilfskraft in der Fraunhofer-Zentrale in München, tatkräftig unterstützt. Außerdem hat auch Anita Sebastian von Fraunhofer Singapore viel Farbe in unseren Blog gebracht.

Wir bedanken uns bei allen, die unseren Blog gelesen, gefacebooked und getwittert haben und hoffen, dass ihr auch im nächsten Jahr wieder Spaß am Fraunhofer-CeBIT-Blog habt.

Die Fraunhofer-CeBIT-Blogger

Die Blogger-Redaktion

Forschungspartnerschaft der University of Southampton und Fraunhofer

Am 19. November 2012 fiel der Startschuss für die strategische Forschungspartnerschaft der University of Southampton und der Fraunhofer-Gesellschaft auf dem Gebiet »Web Science«. Ziel ist es, neue Services und Technologien für das World Wide Web zu entwickeln. An der Kooperation beteiligt sind die Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und Offene Kommunikationssysteme FOKUS. Ramine Tinati, von der University of Southampton, schreibt in unserem Blog über die gemeinsame Forschungsarbeit und seine Eindrücke von der CeBIT.

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Wie gut kennt mich Facebook?

von Moritz Stadler

Täglich nutze ich soziale Netzwerke wie Facebook und trotzdem habe ich immer ein ungutes Gefühl, weil ich nicht genau weiß, welche digitalen Spuren ich hinterlasse. Ich versuche einfach so wenig wie möglich anzugeben und mich beim Posten zu disziplinieren. Nutzern wie mir möchte Andreas Poller vom SIT helfen, sich entspannter durch soziale Netzwerke bewegen zu können.

„Wir versuchen das Verhalten der User zu verstehen“, erklärt er mir. „Denn nur so können wir einen optimalen Schutz der Privatsphäre entwickeln“. Es ist nicht so einfach dabei das richtige Maß zu finden. Ein zu  strenger Privatsphärenschutz würde dazu führen, dass man fast nichts mehr veröffentlichen kann.  Sind die Schutzeinstellungen hingegen zu lax, schafft das große Unsicherheit und viele Nutzer trauen sich nicht mehr etwas zu posten. Den richtigen Weg aus diesem Dilemma versuchen Poller und seine Kollegen zu finden. Dazu analysieren sie das Nutzerverhalten um anschließend eine Verbesserung des Privatsphärenschutzes in sozialen Netzwerken zu erreichen. Aktuell haben sie ein Analysetool entwickelt, dass zu Studienzwecken auswertet, welche Informationen die Nutzer an Facebook weiterreichen.

Ich habe das Tool gleich installiert und festgestellt: es ist nicht nur für die Studie von Andreas Poller interessant, sondern auch für mich. Endlich kann ich nachvollziehen, welche Daten Facebook sammelt. Etwa was ich poste, teile, like oder auch wann ich die Seite öffne und schließe.

mehr aus dem Fraunhofer SIT SecurITy Test Lab

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Trend am Fraunhofer-Stand: Bunte Fingernägel

Schon vom ersten Tag an habe ich die blauen Nägel mit weißen Tupfen von unserer Kollegin Anita Sebastian aus Singapore bewundert – vor allem weil die Farbe so wunderbar zu unserer Blog-Schokolade passt. Anita und ihre bunten Fingernägel haben einigen Fotografen auf der CeBIT als Modell gedient. Am letzten Tag der CeBIT hat Anita auch meine Nägel bemalt.Schau wir mal, was die Kollegen am Montag im Büro in München dazu sagen…

Anita in the land of giants (part 2)

From Day 1, I was curious about the giant phone at the Fraunhofer AISEC booth. We either want tiny little devices or huge ones as novelty items, don’t we? And finally, today I got the chance to find out all about it. The technology developed at AISEC allows the phone to take on multi-tasks that you may have secretly wished for, and it also has a pretty cool security device incorporated so that your information is private. The home interface reads: Trust | me. ‘Trust’ that I will keep your info safe, and ‘|’ that I will compartmentalize the info as you plan … your wish is my command J

Steffen Wagner from AISEC shared that they have the technology now to separate how your mobile works into private and corporate containers which work independently, but each with all the capabilities of a normal phone.

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Lernen in „Äppchen“

iAcademy

Am Stand der Fraunhofer Academy steht ein iPad und wo ein iPad steht, da bleib ich stehen. Neben den Standart-Apps sehe ich ein mir unbekanntes Symbol. „iAcademy“ steht drunter. Ich frage nach bei Jutta Haubenreich von der Fraunhofer Academy. „Das ist eine mobile E-Learning App“, klärt sie mich auf. Mit dieser Anwendung können elektronische Lerninhalte unterwegs abgerufen werden. Das hilft sowohl privaten Dozenten oder Lehrkräften, als auch Firmen, die auf diese Weise ihre Mitarbeiter schulen können. Die Themen werden quasi als App in der App aufbereitet und können einzeln heruntergeladen werden. Die Nutzer haben dann die Möglichkeit, sich in kleinen Häppchen, oder eben „Äppchen“ neues Wissen anzueignen. Der Lernerfolg kann sofort, etwa mit einem kleinen Quiz überprüft werden. Durch die Bearbeitung einer Station werden außerdem neue Stationen freigeschalten. „Das weckt den Spieltrieb“ erklärt Haubenreich. Das kann ich bestätigen. Wahllos klicke ich auf ein Thema und bin in den folgenden fünf Minuten nicht mehr ansprechbar. Obwohl Chemie nie zu meinen Lieblingsfächern gehörte, lerne ich jetzt etwas über Tenside und ich muss unbedingt dieses Quiz lösen um die nächste Station freizuschalten…

zur iAcademy

“Big Data ist mehr als nur big”

Prof. Dr. Stefan Wrobel

Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS hat auf der CeBIT die neue Fraunhofer-Initiative Big Data vorgestellt. Wir haben nachgefragt was sich genau dahinter verbirgt.

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